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Recherchetipps
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Auslassungszeichen vermeiden.
Groß- und Kleinbuchstaben sowie Umlaute beinflussen das Suchergebniss nicht.

Die einfache Suche über den Operator "beginnt mit" führt zu Einträgen mit einfachen oder zusammengesetzten Begriffen; mit dem Stichwort "Ski" werden etwa auch "SKIlift", "SKIgebiet" und "SKIsport" ausgeworfen.
Die einfache Suche mit mehreren Begriffen wird mit dem Operator "UND" durchgeführt: Alle angezeigten Fundstellen enthalten alle eingegebenen Begriffe.
Die Stichwortrecherche wird zudem unterstützt durch vorgeschlagene Begriffe: Sie können den Vorschlag durch Auswahl aus der Liste annehmen oder ihn ignorieren, indem Sie auf das Kreuzchen klicken und anschließend "Enter" drücken.
In diesem Fall erhält man Ergebnisse, die ausschließlich den oder die vorgeschlagenen Begriffe enthalten.
Um die Suche nach Begriffen zu erleichtern, kann das Zeichen "@" (at-Zeichen) vor dem gesuchten Begriff eingesetzt werden: Das Symbol "@" führt zu zusätzlichen Vorschlägen und einer Liste von Begriffen, die einen Teil des eingegebenen Suchbegriffs "enthalten". Gibt man z. B. "@weg" ein, erscheinen folgende Vorschläge: "AlmWEG", "WEGmann Hof".
Das at-Zeichen ist vor allem dann zu verwenden, wenn Sie nach Recherchevorschlägen suchen, während eine direkte Recherche mit dem at-Zeichen (z. B. @weg) eher zu vermeiden ist, da sie in aller Regel lange Suchvorgänge mit sich bringt.

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Bestände

Alle Bestände enthalten eine kurze Inhaltsbeschreibung.

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Der Bestand wurde 2012 dem Landesarchiv als Depositum anvertraut und umfasst in mehreren Alben zahlreichen s/w-Fotografien im Klein- und Mittelformat. Die Sammlung besteht vorrangig aus "cartes de visite" mit Portraits von Mitgliedern der von Ferrari, ihrer Verwandten und Bekannten, und einer kleineren Auswahl mit Innen- und Außenaufnahmen der Villa Wendlandt in Gries (Bozen).
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BESTAND \-SBILDNER (T): ARCHIV FERRARI - BRANZOLL (066)
ZEITRAUM:
BESTANDSERIE:
Der Bestand ist in zwei Serie unterteilt:
PORTRAITFOTOS: Eine Serie besteht vorrangig aus sogenannten "cartes de visite" mit Porträts von Mitgliedern der Familie von Ferrari, ihrer Verwandten und Bekannten, und zwar in erster Linie des deutschen Zweiges, also der Nachkommen von Johann Baptist von Ferrari (1790–1842) und der Anna Kliemstein aus Bad Aussee (steirisches Salzkammergut).
VILLA WENDLANDT: Eine kleinere Serie umfasst Innen- und Außenaufnahmen der Villa Wendlandt in Gries, erbaut von Minna Ottilie Scholvien-Wendlandt (1830–1907), deren Porträt sich in der ersten Serie findet. Das Haus wurde 1872 nach Plänen des Architekten Gottfried von Neureuther an der jetzigen Prinz-Eugen-Allee errichtet, in der Folge auf Anordnung von Benito Mussolini 1932 abgerissen und durch das Herzogspalais (Palazzo ducale) ersetzt und den Herzogen von Pistoia als Residenz übereignet. Die Bilder zeigen vor allem die Fassaden der Villa, den dazugehörigen Park, Innenräume und Einrichtungsgegenstände.
ZITIERWEISE (T): © Südtiroler Landesarchiv, Archiv Ferrari - Branzoll, [Bildcode]
COPYRIGHT (T): AUTONOME PROVINZ BOZEN - ALLE RECHTE

Vor einhundert Jahren, um genau zu sein, am 1. Februar 1918, wurde die Fleimstalbahn auf dem Streckenabschnitt Cavalese–Predazzo erstmals in Betrieb genommen. Es handelte sich um eine schmalspurige Eisenbahnstrecke im Fleimstal zwischen Auer und Predazzo im Trentino. Die ersten Pläne waren bereits 1910 entstanden. Diese waren jedoch aufgrund des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs nicht ausgeführt worden. Mit dem Kriegseintritt Italiens 1915 und dem Beginn des Dolomitenkriegs erwiesen sich die bestehenden Straßen als unzureichend, um den massiven Nachschubbedarf der Truppen zu gewährleisten. Die Pläne wurden daher wieder aufgenommen und 1916 wurde die k.u.k. Heeresfeldbahn mit der Bauausführung beauftragt; Ing. Oerley oblag die Baulleitung. Am Bau unter dem militärischen Kommando der 28. Eisenbahnkompanie waren 6.000 Arbeiter beteiligt, darunter 600 Militärpersonen und 1500 Kriegsgefangene, in erster Linie Russen und Serben. Abgeschlossen wurden die Arbeiten 1918.
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87 verknüpfte Dokumente

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BESTAND \-SBILDNER (T): FLEIMSTALBAHN (026)
ZEITRAUM:
ZITIERWEISE (T): © Südtiroler Landesarchiv, Fleimstalbahn, [Bildcode]
COPYRIGHT (T): AUTONOME PROVINZ BOZEN - ALLE RECHTE

In diesem Katalog und der dazugehörigen Ausstellung laufen verschiedene Motivstränge wie in einem Brennspiegel zusammen. Da ist einerseits der unzweifelhafte und in gewisser Hinsicht herausragende historische Wert der Tausenden von Fotografien, die ein italienischer Legionär über die gesamte Dauer des Spanischen Bürgerkrieges geschossen hat. Es ist dies ein einzigartiges dokumentarisches Corpus, das künftighin mit Sicherheit eine wichtige Quelle für alle diejenigen darstellen wird, die sich mit der italienischen Beteiligung an diesem europäischen Bürgerkrieg zwischen Faschismus und Antifaschismus, dem Vorlauf zur Tragödie des Zweiten Weltkrieges, wissenschaftlich beschäftigen werden. Da gibt es andererseits das faszinierende Motiv des Reisens als eines Moments der Erfahrung des Anderen. Die von Oberleutnant Guglielmo Sandri geschossenen Bilder erschließen uns den langen und steinigen Weg eines fremden Heeres in Spanien, sie spiegeln zugleich die kleinen Dinge des Alltags in einem grausamen und blutigen Krieg wider; sie sind aber auch Zeugnis für die Neugier eines Mannes aus der Provinz, der fasziniert scheint von der weiten Landschaft, von den glänzenden architektonischen Zeugnissen der spanischen Städte und den Gesichtern ihrer Einwohner. Schließlich aber geht es hier auch um die Vita dieses Fotografen selbst, die uns die Geschichte Südtirols, eines kleinen Fleckens Europas, erzählt, so wie uns seine Bilder den Spanischen Bürgerkrieg erzählen. Aus dem Österreicher Wilhelm Schrefler wird im Zuge der Grenzverschiebungen nach dem Ersten Weltkrieg ein italienischer Staatsbürger und Angehöriger der deutschsprachigen Minderheit in der heutigen Provinz Bozen. In den Jahren der faschistischen Herrschaft lässt er seinen Namen zu Guglielmo Sandri italianisieren und kämpft auf Seite der Faschisten in Spanien. Eine Auswahl der Tausenden im Zuge der militärischen Kampagne geschossenen Bilder wird hier im Katalog abgedruckt und in der Ausstellung zur Schau gestellt, die zuerst in Barcelona (Museu d’Història de Catalunya) und dann an der Freien Universität in Bozen gezeigt wird. Katalog und Ausstellung sind Produkt der Zusammenarbeit von Museu d’Història de Catalunya und Südtiroler Landesarchiv, dem Eigentümer des Fotobestandes Wilhelm Schrefler/Guglielmo Sandri. Diese Zusammenarbeit ist ein mustergültiges Beispiel dafür, wie zwei Institutionen und Regionen verschiedener Staaten effizient kooperieren können, indem sie wechselseitig ihr Wissen und ihr kulturelles Erbe einbringen. Das Projekt wurde maßgeblich von einem in seinem Bereich international führenden Unternehmen, den Leitner Technologies, unterstützt, was zugleich ein schönes Beispiel für die Zusammenarbeit von öffentlichen Einrichtungen und Privatwirtschaft im Kulturbereich darstellt. All dies möge dazu beitragen, unser Wissen um ein dramatisches und zentrales Ereignis unserer gemeinsamen europäischen Geschichte zu vertiefen.
Der südtiroler Fotograf Wilhelm Schrefler wird 1905 in Meran geboren. 1935 lässt er seinen Namen in Guglielmo Sandri ändern und leistet Militärdienst beim italienischen Heer. Anfang 1937 meldet er sich freiwillig für den Einsatz im Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939), wo Freiwilligenverbände Mussolinis die Franco-Truppen unterstützen. Schrefler bleibt bis Mai 1939 in Spanien und macht während dieser Zeit tausende von Aufnahmen, die heute eine äußerst wertvolle Dokumentation der italienischen Beteiligung am Spanischen Bürgerkrieg darstellen. Die Fotos zeigen Soldaten bei Märschen, in der Vorbereitung von Schlachten, in alltäglichen Momentaufnahmen mit der lokalen Bevölkerung, bei Begräbnisfeierlichkeiten und anderenöffentlichen Ereignissen, und immer wieder sieht man Landschaften, Denkmäler und Bombenschäden. Diese Ausstellung wurde mehr als drei Monate lang in Barcelona gezeigt, wo sie auf großes Interesse der Bewölkerung und der Presse gestoßen ist.
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BESTAND \-SBILDNER (T): BILDARCHIV SANDRI-SCHREFLER (016)
ZEITRAUM:
ZITIERWEISE (T): © Südtiroler Landesarchiv, Bildarchiv Sandri Schrefler, [Bildcode]
COPYRIGHT (T): AUTONOME PROVINZ BOZEN - ALLE RECHTE

Salto Rückwärts – Un salto all'indietro

Die Ausstellung "Salto rückwärts", entstanden aus der Zusammenarbeit von Südtiroler Landesarchiv und Italienischer Kulturabteilung, umfasst eine Auswahl von Fotografien zum Thema Sport und Bewegung aus den Bildbeständen des Landesarchivs. Zeitlich umgreift die Schau Bilder aus den Jahrzehnten zwischen den zwanziger und den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts und deckt ein breites Spektrum an Sportarten ab, bildet Südtirol doch dank seiner abwechslungsreichen Landschaft mit Flusstälern, Mittel- und Hochgebirgen ein ganzjährig nutzbares Eldorado für Sportbegeisterte.
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BESTAND \-SBILDNER (T): SL - 13_3 SÜDTIROLER LANDESARCHIV (063)
ZEITRAUM:
ZITIERWEISE (T): © Landesarchiv, Salto Rückwärts
COPYRIGHT (T): AUTONOME PROVINZ BOZEN - ALLE RECHTE

Der Brixner Kaufmann Jakob Wiesthaler wurde am 25. Juni 1827 zu Vierschach geboren. Am 16. August 1870 heiratete er Rosa Fuchs, geboren zu Sappada am 17. April 1843. Der Ehe entstammten die Kinder Pius (geboren in Brixen am 24. Juni 1874), Alfons (*1880), Gottlieb (1875-1951) und Rosa. Jakob Wiesthaler starb am 29. November 1895 in Brixen (vgl. Sterbebuch Brixen 1895, fol. 159), seine Frau Rosa Fuchs-Wiesthaler am 16. Juni 1918 in Lienz. (Vgl. Sterbebuch Brixen1918, fol. 240) Sohn Pius Wiesthaler folgte dem Vater im Geschäft nach und übernahm auch die Behausung unter den Lauben. Der am 14. September 1903 mit Rosa Mumelter aus Bozen geschlossenen Ehe entstammten die Kinder Maria Theresia Rosa (Maridl, *1904, vgl. Taufbuch Brixen 1904, fol. 338), Rosa Pia Maria (Rosl, *1906. vgl. Tauf-buch Brixen 1906, fol. 365), Otto Johann Pius (* 1908, vgl. Taufbuch Brixen 1908, fol. 16), Pia Theresia Maria (1911-1968, vgl. Taufbuch Brixen 1911, fol. 69), Elisabeth Theresia Johanna Maria (*1920, vgl. Taufbuch Bri-xen 1920, fol. 108). Pius Wiesthaler starb am 30. Oktober 1950 in Brixen, seine Frau Rosa Mumelter-Wiesthaler folgte ihm am 11. Jänner 1963. Der Nachlass Rosa Wiesthaler, der dem Südtiroler Landesarchiv gegen Ende der 1990er Jahre übergeben wurde, enthält neben dem reichen Schriftgut auch eine eindrucksvolle Ansichtskartensammlung, die von verschiedenen Familienmitgliedern angelegt wurde. Auszüge dieser Sammlung mit Bildmotiven aus dem Großraum Tirol/Trentino werden hier veröffentlicht.
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606 verknüpfte Dokumente

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BESTAND \-SBILDNER (T): SAMMLUNG WIESTHALER ROSA (068)
ZEITRAUM:
ZITIERWEISE (T): © Südtiroler Landesarchiv, Sammlung Rosa Wiesthaler, [Bildcode]

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