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Die Chronik der Standschützen Gries (1795-1917) beinhaltet detaillierte Einträge zum Ersten Weltkrieg, während im ersten Teil Ereignisse aus mündlicher Überlieferung übernommen wurden.
23. März 1917
Nachlass Karl Theodor Hoeniger, Nr. 80

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Im Tätigkeitsbericht der Sängerriege des Bozner Turnvereins (gegr. 1862) von 1909 bis 1924 werden die im 1. Weltkrieg gefallenen Mitglieder namentlich genannt: Toni Niederwieser, Josef Vettorazzi, Heinrich Romen, Josef Salvadori, Alfred Reinstaller.
11. März 1925
Sammlung Landesarchiv I, Nr. 128

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Von einer im Herbst 1934 entstandenen, wohl aus der Feder des Niederdorfer Konditors Johann Wassermann stammenden umfangreichen Chronik zum Ersten Weltkrieg sind sechs Hefte überliefert. Heft 1 befasst sich mit dem Ausbruch und den ersten Kriegsmonaten.
30. Oktober 1934
Familienarchiv und Sammlung Wassermann - Niederdorf, Nr. 50

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Band V/a einer umfangreichen Serie von Chroniken zum Weltkrieg befasst sich mit der Gefangennahme und Hinrichtung Cesare Battisti’s und der Hinrichtung Roger Casement’s
30. Oktober 1934
Familienarchiv und Sammlung Wassermann - Niederdorf, Nr. 50

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Band VII/a der Ende 1934 entstandenen umfangreichen Chronik zum Weltkrieg enthält eine Zeitungsausschnittesammlung zur Ermordung des Politikers Karl Stürgkh am 21. Oktober 1916 in Wien, zum Tod des Fliegers Oswald Boelcke, zum Ableben von Kaiser Franz Joseph am 21. November 1916, sowie zum Friedensangebot der Mittelmächte vom 12. Dezember 1916.
21. Oktober - 12. Dezember 1916
Familienarchiv und Sammlung Wassermann - Niederdorf, Nr. 50

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Band XI der Chronik "Der Weltkrieg 1914/17 in Bild, Poesie und Prosa" behandelt Kriegsereignisse vom März 1917: "Wilsons neue Botschaft, Enthebung Conrad von Hötzendorffs als Chef des Generalstabes, Graf Zeppelin +, die 6. deutsche Kriegsanleihe, Revolution in Petersburg, Abdankung des Zaren Nikolaus, die kaiserliche Familie gefangen, Prinz Friedrich Carl von Preußen gefallen"
März 1917
Familienarchiv und Sammlung Wassermann - Niederdorf, Nr. 50

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Der. XV. Band einer umfangreichen Weltkriegschronik, von der sechs Hefte überliefert sind, befasst sich mit dem Prozess gegen den Mörder Karl Stürgkhs Friedrich Adler, dem Wiederzusammentritt des Reichsrates, sowie mit Moritz Benedikt, dem Chefredakteur der "Neuen Freien Presse". Der Band enthält außerdem Abschriften von Lied- und Gedichttexten.
Mai 1917
Familienarchiv und Sammlung Wassermann - Niederdorf, Nr. 50

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Italienische Pressestimmen zur Pariser Friedenskonferenz (18. Jänner1919 bis 21. Jänner 1920), die in die sogenannten Vororteverträge mündeten. Diese bildeten die Grundlage für die europäische Nachkriegsordnung. Die Zeitungsausschnitte zeigen Facetten der schwierigen Verhandlungen zwischen den ehemaligen Kriegsparteien.
1919-1920
Familienarchiv und Sammlung Wassermann - Niederdorf, Nr. 50

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Kriegstagebücher stellen eine zentrale Quelle dar, um die persönlichen Erfahrungen des Verfassers und die Auswirkungen des Kriegsgeschehens auf das schreibende Individuum einordnen und verstehen zu können.
Kriegstagebuch 1914-1915 des Josef Jäger, Marmsoler in Seis
1914-1915
Sammlung Landesarchiv I, Nr. 63

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Tagebucheintrag der 16-jährigen Luise Waldner, später Schulinspektorin: "Heute bin ich abends um 7 ½ ganz allein am Tisch im Studiersaal. Die Mädeln sind am (!) Bahnhof gegangen, um den Verwundetentransport anzuschauen. Die Armen, 1700 sollen heute kommen, entsetzlich. [...]"
24. November 1914
Nachlass Luise Waldner - Bozen, Nr. 37

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Ab der Mobilmachung hatten Kommandobehörden, Truppenteile, selbständige Einheiten und Dienststellen die Weisung tageweise ein Kriegstagebuch zu führen. Einzutragen waren alle wesentlichen militärischen Handlungen, Standortveränderungen, wichtige Meldungen und Befehle, sowie personelle und materielle Verluste. Berichte über Gefechtshandlungen, Vorpostenaufstellungen, aber auch Tätigkeitsberichte, Karten und Skizzen, sich teilweise im Tagebuch selbst als auch in fallweise erhaltenen Anlagen zu finden.
Kriegstagebuch des Oreste Caldini
1915-1916
Nachlass Oreste Caldini, Nr. 1

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Inoffizielle Kriegstagebücher sind meist Aufzeichnungen von Soldaten über ihre täglichen Erfahrungen und Erlebnisse während eines Krieges. Beim Aufbau solcher Tagebücher hängt es stark von den schreibenden Personen ab, in wieweit Kriegsalltag und persönliche Befindlichkeit darin Platz finden.
Kriegstagebuch des Pius Wiesthaler
19. Mai 1915 - 12. Jänner 1916
Nachlass Rosa Wiesthaler, Nr. 55

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"Zum ewigen Gedächtnis": Die Sterbebilder sind, mit mehr oder weniger Informationen versehen, das letzte Andenken an die gefallenen Soldaten.
Sterbebild des Johann Obenaus, gefallen als 19-Jähriger am 29. Juni 1918 am Col del Rosso
29. Juni 1918
Nachlass Luise Waldner - Bozen, Nr. 46

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Nie zuvor waren so viele Menschen vom Massentod betroffen wie im Ersten Weltkrieg. Daraus entstanden bisher nicht gekannte Formen des Umgangs mit Tod und Trauer. In Andachtsbildern, Sterbebildchen, Erinnerungs- und Andenkenbildchen, in der Presse und später auf Kriegerdenkmälern wurde der - nach damaligem Verständnis - "Heldentod" mythisch verklärt.
Sterbebildchen des Alois Hilpold, Oberleutnant i. d. R. des 1. Tiroler Kaiserjägerregiments, * 7. Juli 1889 + 22. November 1918
Nachlass Luise Waldner - Bozen, Nr. 46

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In den Tiroler Ehrenbüchern des Ersten Weltkriegs wurden militärische Kriegstote aus dem Raum Alt-Tirols (Bundesland Tirol, Südtirol und Trentino, sowie der ehemalige Bezirk Ampezzo in der heutigen Provinz Belluno) erfasst, für Südtirol rund 8.000, für das heutige Tirol rund 10.700 und für das Trentino rund 5.000 Tote.
Liste der Gefallenen, "Ausgerückten", Vermissten und Kriegsgefangenen aus Niederdorf von Johann Wassermann
1914 - 1925
Familienarchiv Wassermann, Nr. 88

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Die Informationsbeschaffung zum Tiroler Ehrenbuch erfolgte über einen Personenfragebogen, dem sogenannten Gedenkblatt, das Angehörige, Gemeinden oder Pfarreien ausfüllen sollten. Für Niederdorf und Umgebung übernahm Johann Wassermann diese Aufgabe. Parallel dazu wurden Andenken- oder Sterbebilder der gefallenen Soldaten erbeten, gesammelt und, sofern nicht vorhanden, angelegt.
Ausgefülltes Gedenkblatt zum Tiroler Ehrenbuch für Stefan Harm aus Welsberg
25. April 1917
Familienarchiv und Sammlung Wassermann - Niederdorf, Nr. 88

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Bereits Ende 1914 begann das Tiroler Landesarchiv unter der Leitung des damaligen Direktors Dr. Karl Böhm, mit der Informationsbeschaffung zum Tiroler Ehrenbuch. Darin sollten die aus Tirol stammenden Soldaten der österreichisch-ungarischen Streitkräfte, die im erst wenige Monate dauernden Krieg getötet worden waren, erfasst und ihnen so ein würdiges Totengedenken verschafft werden. Die Recherchen zogen sich über die Kriegszeit bis Mitte der 1920er Jahre hin und das Werk wurde 1927 fertiggestellt.
Vorarbeiten zum Tiroler Ehrenbuch von Johann Wassermann aus Niederdorf
6. November 1916 - 2. Juni 1925
Familienarchiv und Sammlung Wassermann - Niederdorf, Nr. 88

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Tagebuch des Eugen Fußenegger
Mai 1912 – 19. Dezember 1924
Sammlung Landesarchiv I, Nr. 184
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