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Nach der Ermordung des Thronfolgers Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 zeichnete sich bereits Anfang Juli 1914 ab, dass Kaiser Franz Joseph beabsichtigte, Serbien militärisch in die Schranken zu weisen.
Kundmachung Kaiser Franz Josephs I.: "Lieber Graf Stürgkh"
4. Juli 1914
Gemeindearchiv Branzoll, Nr. 7033

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Am 28. Juli 1914 überreichte Österreich-Ungarn an Serbien die Kriegserklärung, die den Beginn des Ersten Weltkriegs markierte.
Postkarte mit einem Porträtfoto von Kaiser Franz Joseph I: "Ich habe alles geprüft und erwogen. Mit ruhigem Gewissen betrete ich den Weg, den die Pflicht mir weist."
28. Juli 1914
Nachlass Luise Waldner, Nr. 44/17

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Mit verschiedenen Kundmachungen versuchte Kaiser Franz Joseph, seine Untertanen auf den beginnenden Krieg einzuschwören.
Armee- und Flottenbefehl Kaiser Franz Josephs I., Postkarte
1914
Nachlass Luise Waldner, Nr. 44/41

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Ein Soldat nimmt Abschied von seiner Frau und seinen Kindern, da die Pflicht ihn zum Kriegsdienst ruft, Postkarte des Witwen- und Waisenhilfsfonds mit einem Werk der Künstlerin Isa Jechl 1914
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 484

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Als serbische Truppen am 6. September 1914 die Save überschritten, wurden sie von zwei österreichischen Regimentern vernichtend geschlagen. Ein Großteil der serbischen Division geriet in Kriegsgefangenschaft.
Kriegsbildkarte mit Darstellung der Vernichtung der serbischen Timokdivision durch k. u. k. Truppen, herausgegeben vom Kriegshilfsbüro
um 1914
Nachlass Luise Waldner, Nr. 44/274

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Nachdem russische Truppen Ende August 1914 die österreichische Garnisonsstadt Lemberg (Galizien) erobert hatten, versuchten die k. u. k. Truppen zwischen dem 5. und 11. September in der sogenannten zweiten Schlacht bei Lemberg vergebens, die Stadt zurückzuerobern.
Kriegsbildkarte mit Darstellung einer Episode aus der zweiten Schlacht bei Lemberg, herausgegeben vom Kriegshilfsbüro
um 1914
Nachlass Luise Waldner, Nr. 44/273

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Emotional ansprechende Darstellungen, wie der Soldat, der sich nach seiner Familie sehnt, waren beliebte Motive für Propagandapostkarten.
Weihnachtsgrußkarte vom 22. Dezember 1914
Nachlass Rosa Wiesthaler, Nr. 31

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Am 22. April 1917 um 10 Uhr vormittags trafen Karl I. von Österreich und Kaiserin Zita mit einem Hofsonderzug aus Wien kommend in Bozen ein, wo sie von einer begeisterten Menschenmenge empfangen wurden. Nach dem Besuch der heiligen Messe und weiterer Besichtigungstermine, eröffnete das Kaiserpaar die Kunstschau der Tiroler Kaiserjäger. Noch am selben Tag traten Karl I. und seine Gemahlin die Rückreise nach Wien an.
Das Kaiserpaar wird in der Bozner Bahnhofsallee von einer Menschenmenge umjubelt.
22. April 1917
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 198

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"La Morte di Cecco Beppe" - Postkarte mit einer Karikatur des Leichenzuges für Kaiser Franz Joseph, begleitet von Verbündeten und Soldaten mit Tierköpfen, oberhalb des Kaisers ein Doppeladler mit abgehacktem Kopf, im Hintergrund ein Blitz in den Farben der italienischen Trikolore.
um 1916
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 481

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Bereits einige Zeit vor dem Tod Kaiser Franz Josephs I. am 21. November 1916 waren Karikaturen des kaiserlichen Leichenzuges von der italienischen Kriegspropaganda in Umlauf gebracht worden.
"Il trasporto funebre di Cecco Beppe" - Postkarte mit einer Karikatur von Foggini
1915
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 482

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Ab 1915 befand sich in fast jeder Stadt der österreichisch-ungarischen Monarchie eine hölzerne Figur zur "Kriegsnagelung". In diese sehr populären Figuren konnte man gegen eine Spende einen Nagel einschlagen.
Kaiser Karl schlägt einen Nagel in den hölzernen "Adler im Eisen" in Brixen.
20. Oktober 1917
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 579

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Das Vorbild für den - heute noch existierenden - "Eisernen Wehrmann" in Bruneck war die gleichnamige Figur in Wien. In die hölzerne Figur konnte man gegen Entrichtung einer Spende einen Nagel einschlagen ("Kriegsnagelung").
Der "Eiserne Wehrmann" in Bruneck (Tschurtschenthaler-Park), Postkarte
1915-1916.
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 581

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"Die Wacht am Brenner" - Zeichnung eines bärtigen Tiroler Landsturmmannes mit Gewehr und aufgestecktem Bajonett vor einer Gebirgskette, Postkarte
1917.
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 584

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Die Bewegung des Irredentismus forderte die Angliederung aller italienischsprachigen Gebiete unter österreichisch-ungarischer Herrschaft , wie z. B. das Trentino, an das Königreich Italien. Der Tiroler Volksbund dagegen kämpfte nicht nur für den Verbleib des Trentino bei Tirol, sondern forcierte auch dessen Germanisierung.
Feldpostkarte des Tiroler Volksbundes mit satirischer Darstellung der Vertreibung des Irredentismus aus dem Trentino, Feldpostkarte
1915
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 585

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Die italienische Kriegspropaganda versuchte die Herrschaft der Habsburger als Inbegriff von Unterdrückung und Gewaltherrschaft darzustellen.
Karikatur des Habsburger-Adlers mit der Beschriftung: "Stemma Imperiale di Checco-Becco", Feldpostkarte
1915
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 587

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Im Zuge einer Inspektionsreise an die Südwestfront machte Kaiser Karl am 15. Jänner 1917 einige Stunden Halt in Bozen, wo er von Erzherzog Eugen, Bürgermeister Julius Perathoner, Abordnungen des Militärs sowie einem Grödner Hochzeitszug mit Musikkapelle begrüßt wurde.
Karl I. von Österreich im verschneiten Bozen
15. Jänner 1917
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 199

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Postkarte vom 25. Mai 1915 mit Abbildung einer Waldandacht des Tiroler Landesschützen-Regiments Nr. II in Galizien.
Nachlass Rosa Wiesthaler, Nr. 28/121

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Der Gebirgskrieg zwischen Österreich und Italien, der mit der Kriegserklärung vom 23. Mai 1915 seinen Anfang nahm, stellte durch die extremen Geländebedingungen eine enorme Herausforderung für die dort stationierten Truppen dar – ein idealer Nährboden für die Mythenbildung.
Postkarte mit einer künstlerischen Darstellung von österreichisch-ungarischen Truppen im Gebirgskrieg
1915-1918
Nachlass Rosa Wiesthaler, Nr. 28/389

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Die unter oftmals unmenschlichen Bedingungen im "Krieg in Schnee und Eis" kämpfenden Truppen wurden zu Helden des Vaterlandes stilisiert.
"Im Gebirge" - Darstellung des Gebirgskrieges durch den Künstler Emil Ranzenhofer
1915-1918
Sammlung Landesarchiv I, Nr. 140

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Erzherzog Eugen von Österreich-Teschen hatte von Mai 1915 bis Dezember 1917 das Kommando der Südwestfront inne.
An Offiziere ("den braven Verteidigern der Südwestfront")gerichtete Weihnachtsgrußkarte Erzherzog Eugens
Weihnachten 1915
Sammlung Landesarchiv I, Nr. 127/2

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Postkarte des Roten Kreuzes Brixen mit Abbildung der Tiroler Kriegsmadonna von Ignaz Stolz
1. August 1916.
Nachlass Rosa Wiesthaler, Nr. 28/135

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Der Tod des Trentiner Reichsratsabgeordneten und Irredentisten Cesare Battisti, von der österreichischen Justiz 1916 wegen Hochverrats hingerichtet, wurde von der italienischen Kriegspropaganda als Märtyrium ausgeschlachtet.
La Domenica del Corriere, Anno XVIII - Num. 31, 30 Luglio - 6 Agosto 1916.
Titelillustration von A. Beltrame: "La nuova infamia austrica: Il martirio di Cesare Battisti nel Castello di Trento"
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 535

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Reklamemarken sind Imitationen von Briefmarken mit Werbemotiven. Sie wurden im Ersten Weltkrieg auch zu Propagandazwecken eingesetzt.
Reklamemarke mit Abbildung eines Kaiserschützen und der Beschriftung: "Weltkrieg 1914-1917. Tirol für ewig ungeteilt"
1917
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 517

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La Domenica Illustrata, Periodico settimanale della Casa Editrice Sonzogno - Milano, Anno IV - Num. 7, 18 Febbraio 1917.
Illustration von Tancredi Scarpelli auf der letzten Seite: "Una batteria austriaca è stata ridotta al silenzio - Dopo la raffica delle nostre canonate."
Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 537

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Kaiser Karl I., der ab Dezember 1916 den Oberbefehl über die Armee innehatte, informierte sich bei zahlreichen Inspektionsreisen über den Zustand der Truppen und die Lage an der Front.
Karl bei einer Truppeninspektion im Veneto, Postkarte
2. Mai 1918
Sammlung Landesarchiv I, Nr. 138
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