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Feldmesse auf dem Waltherplatz für die in Bozen stationierten Ulanen und die Bozner Standschützenkompanie am Namenstag von Kaiser Franz Joseph.
Bozen, 4. Oktober 1914

Sammlung Pfeiffersberg, Nr. 901

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Proviantbuch der k. u. k. Regimenter der Tiroler Kaiserjäger, 4. Feldbataillon
1914-1918
Sammlung Landesarchiv I, Nr. 127

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Jubel auf dem Waltherplatz nach der Vereidigung des Standschützenbataillons Bozen beim Ausmarsch Richtung Front
21. Mai 1915
Sammlung Pfeiffersberg, Nr. 110

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Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee mit einem Geschütz vor dem Dante-Denkmal in Trient.
Trient, 1915-1918

Sammlung Helene Oberleiter, Nr. 589

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Einladung zum Freischießen und Programm der Fahnenweihe des k. k. Standschützenbataillons Nr. 1 in Bozen,
vermutlich Frühjahr1915
Sammlung Luis Oberrauch, Nr. 53

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Der Frontabschnitt am Ortler (3905 m ü. M.) und den umliegenden, großteils ebenfalls vergletscherten, Gipfeln der Ortlergruppe war der am höchsten gelegene Abschnitt im gesamten Gebirgskrieg.
Ein Geschütz der österreichisch-ungarischen Armee an der Ortlerfront, im Hintergrund Zufallspitze, Monte Cevedale, Königsspitze und Monte Zebrù
1915-1918
Bildarchiv Franz Haller, Nr. 23

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Drei österreichisch-ungarische Soldaten in der Stellung am Hochjochgrat, der auf ca. 3500 m Höhe südlich des Ortlers den Übergang zum Monte Zebrù bildet, im Hintergrund die Königsspitze und der Monte Zebrù.
1915-1918
Bildarchiv Franz Haller, Nr. 30

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Zum Schutz vor feindlichen Angriffen und extremer Witterung gruben die Soldaten kilometerlange Stollen in die Gletscher. Die Stollen dienten einerseits als beschusssichere Unterkünfte, wurden aber auch - wenn sie nahe genug an die feindlichen Stellungen heranreichten - für Überraschungsangriffe genutzt.
Österreichisch-ungarische Soldaten in einem Gletscherstollen des Ortler
1915-1918
Bildarchiv Franz Haller, Nr. 106

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Die Kleidung eines Soldaten der österreichisch-ungarischen Truppen im Hochgebirge bestand aus einem Radmantel oder einem langen Mantel, Bluse (Uniformjacke), Unterhemd und Kniehose, Leibwäsche aus Wolle, übergroßen Bergschuhen, unter denen drei Paar Strümpfe aus Schafswolle getragen wurden, sowie einer Feldkappe mit Ohren- und Nackenschutz und einer Sturmhaube.
Ein Soldat auf Wachposten (Ortlergebiet), Bildbeschriftung: "Zebrù Posten 1917"
Bildarchiv Franz Haller, Nr. 230

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Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee beim Kartenspiel
1914-1918
Nachlass Luise Waldner, Nr. 44/255

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Riva, in dessen unmittelbarer Umgebung mehrere Forts der sogenannten "Festung Riva" lagen, wurde von den Italienern vor allem kurz nach dem Kriegseintritt Italiens angegriffen und schwer beschädigt.
Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee in gestellter Gefechtspose am Seeufer des Hotels "Lido" in Riva
1915-1918
Sammlung Pfeiffersberg, Nr. 672

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Das befestigte Massiv der Rocchetta an der Westseite des Gardasees sollte als Teil der "Festung Riva" den Einfall der Italiener verhindern.
K. u. k. Soldaten auf einem Weg zur Rocchetta Alta
1915-1918
Sammlung Pfeiffersberg, Nr. 522

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Zahlreiche Hochgebirgsstellungen der österreichisch-ungarischen Truppen waren durch - freilich nur zeitweise einsatzfähige - Materialseilbahnen erschlossen, um die dort stationierten Truppen leichter mit Munition und Verpflegung versorgen zu können.
Seilbahn zwischen der Rocchetta-Spitze und der Rocchetta Alta an der Westseite des Gardasees
1915-1918
Sammlung Pfeiffersberg, Nr. 504

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Der Gedanke, dass jeder Tag und jede Stunde den Tod bringen konnte, war für jeden Soldaten an der Front ein ständiger Begleiter; viele Soldaten suchten deshalb Trost im Gebet.
Feldmesse für das Standschützenbataillon Bozen auf der Cima d'Oro
1915-1918
Sammlung Pfeiffersberg, Nr. 731

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Die Versorgung der im Hochgebirge errichteten Stellungen war besonders im Winter beschwerlich und gefahrvoll.
Wassertransport mit einem Esel im Frontabschnitt Cima d'Oro-Rocchetta (Rayon III)
1915-1918
Sammlung Pfeiffersberg, Nr. 824

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Für Patrouillengänge in den schneereichen Hochgebirgsstellungen verwendeten die Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee im Ersten Weltkrieg auch Skier.
Standschütze Singer mit Ski auf Patrouille (Trentino)
1915-1918
Sammlung Pfeiffersberg, Nr. 396

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Eisige Temperaturen und Lawinenabgänge kosteten zahlreichen Soldaten des Gebirgskrieges das Leben.
Die letzten fünf der 49 bei einem Lawinenabgang im Dezember 1916 verunglückten Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee werden im Juni 1917 geborgen.
Sammlung Pfeiffersberg, Nr. 410

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Mit der Frühjahrsoffensive der österreichisch-ungarischen Armee vom Mai/Juni 1916 verschob sich die ursprüngliche Frontlinie auf der Hochfläche von Folgaria und Lavarone Richtung Pasubio.
Österreichisch-ungarische Soldaten mit italienischer Beutefahne vor einer Holzbaracke im Val Posina, Campoluzzo
1916-1918
Sammlung Gunther Langes, Nr. 27

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Um den Frontbereich am Pasubio und an den benachbarten Bergen zu erreichen, mussten die schwer beladenen Soldaten der österreichisch-ungarischen Armee – von Rovereto kommend – zwischen 1600 und 2000 Höhenmeter bewältigen. Im Sommer herrschte extremer Wassermangel, im Winter akute Lawinengefahr.
Kaserne und Unterstände österreichisch-ungarischer Soldaten im Pasubiogebiet
Sommer 1916
Sammlung Gunther Langes, Nr. 61

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Der Pasubio, von österreichischen und italienischen Truppen ab Juni 1916 erbittert umkämpft, wurde zum Synonym für Grauen des Gebirgskriegs.
Verwundetentransport österreichisch-ungarischer Truppen im Val Posina
1916-1918
Sammlung Gunther Langes, Nr. 72

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Formular der Auskunftsstelle für Kriegsgefangene des Gemeinsamen Zentralnachweisbüros des Roten Kreuzes, das den Tod von Johann Trenker am 11. Juni 1916 attestiert
9. Mai 1917
Familienarchiv und Sammlung Wassermann - Niederdorf, Nr. 7016
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